Ausgewähltes Thema: Anlageoptionen für deutsche Rentnerinnen und Rentner. Willkommen! Hier finden Sie Orientierung, greifbare Beispiele und erprobte Strategien, damit Ihr Erspartes im Ruhestand zuverlässig arbeitet. Teilen Sie Ihre Fragen und abonnieren Sie unsere Updates, um nichts zu verpassen.

Ihr persönliches Risikoprofil im Ruhestand verstehen

Eine gut gefüllte Liquiditätsreserve deckt 24 bis 36 Monatsausgaben ab und schafft Gelassenheit, wenn Märkte schwanken. Planen Sie größere Ausgaben, wie Reisen oder Pflegevorsorge, bewusst ein. Teilen Sie, wie viele Monate Reserve Sie anstreben und warum.
Besonders in den ersten Ruhestandsjahren können frühe Kursverluste die ganze Planung belasten. Ein separater Cash-Puffer und ein flexibler Entnahmeplan reduzieren Druck. Abonnieren Sie unseren Newsletter für einfache Checklisten und konkrete Rechenbeispiele.
Eine Rentnerin namens Gisela notierte vor Entscheidungen drei Gründe für und gegen einen Kauf. Die 72-Stunden-Regel half ihr, impulsive Reaktionen zu vermeiden. Welche einfachen Regeln helfen Ihnen, ruhig zu bleiben? Schreiben Sie uns Ihre Routine.

ETFs und Dividendenstrategien für planbare Ruhestandseinkommen

Ein globaler ETF auf MSCI World oder ACWI verteilt Risiko über viele Länder und Branchen. Ausschüttende Varianten können Rentenzahlungen ergänzen. Welche TER akzeptieren Sie für den Kernbaustein? Diskutieren Sie mit der Community Ihre Kriterien.

ETFs und Dividendenstrategien für planbare Ruhestandseinkommen

Stabile Ausschüttungen entstehen oft bei Unternehmen mit gesundem Cashflow, moderaten Ausschüttungsquoten und solider Bilanz. Prüfen Sie Historie statt nur aktuelle Rendite. Haben Sie Lieblingswerte mit verlässlicher Historie? Teilen Sie Ihre Erfahrung unten.

ETFs und Dividendenstrategien für planbare Ruhestandseinkommen

Nur auf Dividenden zu setzen, kann unflexibel sein. Teilverkäufe ergänzen Erträge und erhöhen Planbarkeit. Mit Rebalancing lassen sich Risiken moderieren. Wollen Sie eine Beispielrechnung für monatliche Entnahmen? Abonnieren Sie unsere kompakten Leitfäden.

Stabilität durch Tagesgeld, Festgeld und Bundeswertpapiere

Zinsleiter Schritt für Schritt

Teilen Sie Ihr Festgeld in Tranchen mit unterschiedlichen Laufzeiten. So wird regelmäßig Kapital fällig, das Sie neu anlegen oder entnehmen. Diese Struktur erleichtert Planung und mindert Zinsänderungsrisiken. Welche Staffel nutzen Sie derzeit?

Einlagensicherung richtig nutzen

Pro Person und Bank sind Einlagen bis 100.000 Euro geschützt. Streuen Sie über Institute und beachten Sie gemeinsame Konten. Dokumentieren Sie Laufzeiten und Fälligkeiten. Haben Sie Fragen zur praktischen Verteilung? Schreiben Sie uns, wir helfen gern.

Kurzlaufende Bundesanleihen als Ruhepol

Kurzlaufende Bundesanleihen oder entsprechende ETFs verringern Zinsrisiken und erhöhen Planbarkeit. Sie eignen sich gut für den Sicherheitsteil. Suchen Sie Orientierung zwischen täglichen Zinsen und Laufzeiten? Abonnieren Sie unseren Überblick mit Beispielen.

Immobilien, REITs und Genossenschaften sinnvoll gewichten

Kalkulieren Sie Instandhaltung, Verwaltung, Leerstand und Steuer, nicht nur Bruttomiete. Prüfen Sie Lage, Mieterstruktur und langfristige Nachfrage. Haben Sie eine Faustregel für Rücklagen? Diskutieren Sie Ihre Zahlen für realistische Renditeerwartungen.
Nutzen Sie den Sparer-Pauschbetrag von derzeit 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro bei Zusammenveranlagung). Richten Sie Freistellungsaufträge passend zu Ihren Erträgen ein. Brauchen Sie eine Schritt-für-Schritt-Checkliste? Abonnieren Sie unseren Leitfaden.

Steuern, Freibeträge und Bürokratie vereinfachen

Helmut, 68: Der Ingenieur mit Zinsleiter

Helmut teilt sein Geld in fünf Festgeldstufen und ergänzt mit einem Welt-ETF. So bleiben zwei Jahre Ausgaben stets liquide. Seine Regel: nie hektisch reagieren, erst nach Wochenplan handeln. Welche Routine passt zu Ihnen?

Gisela, 72: Dividenden, aber mit Qualitätsfokus

Gisela setzt auf Qualitätsdividenden statt Hochrenditefallen. Ein kurzer Kriterienkatalog hilft ihr, Versuchungen zu widerstehen. Wenn Märkte fallen, pausiert sie Entnahmen aus Aktien und nutzt die Reserve. Teilen Sie Ihre Qualitätskriterien unten.

Farida, 66: Mieten, REITs und Gemeinschaft

Farida verkaufte eine Wohnung, investierte in REITs und trat einer Wohnungsgenossenschaft bei. Weniger Verwaltung, mehr Zeit für Ehrenamt. Ihr Tipp: zunächst kleine Schritte gehen, dann erweitern. Welche kleinen Schritte planen Sie als Nächstes?
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